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	<title>Kommentare zu: Was macht einen Pflegewissenschaftler/eine Pflegewissenschaftlerin aus?</title>
	<link>http://www.pflegeachse.de/wordpress/2007/02/26/was-macht-einen-pflegewissenschaftlereine-pflegewissenschaftlerin-aus/</link>
	<description>Das kritische Blog</description>
	<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 00:38:01 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Dassen, T. &#38; Kottner, J.</title>
		<link>http://www.pflegeachse.de/wordpress/2007/02/26/was-macht-einen-pflegewissenschaftlereine-pflegewissenschaftlerin-aus/#comment-6</link>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2007 12:30:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.pflegeachse.de/wordpress/2007/02/26/was-macht-einen-pflegewissenschaftlereine-pflegewissenschaftlerin-aus/#comment-6</guid>
					<description>Ohne Zweifel haben Studienabschluss, Studienfach und der Fokus der
eigenen wissenschafftlichen Tätigkeit nur bedingt miteinander zu tun. An
keiner Stelle des Artikels wird "pflegewissenschaftliche Kompetenz mit
pflegewissenschaftlichem Studium gleichgesetzt", wobei erst einmal zu
klären wäre, was "pflegewissenschaftliche Kompetenz" überhaupt ist.
Es ist weiterhin nicht nachvollziehbar, an welcher Stelle des Artikels von
"mangelnder Einstellung von
Pflegewissenschaftlerinnen/Pflegewissenschaftler" die Rede ist, wobei die Formulierung "mangelnde Einstellung" noch problematischer ist.
Zusammenfassend ist zu sagen, dass ein Pflegewissenschaftler derjenige
ist, der ausgehend von von der Begriffsbestimmung "Pflegewissenschaft" (S. 97) pflegewissenschaftlich arbeitet. Werden pflegewissenschaftliche
Studiengänge und Promotionsmöglichkeiten im deutschsprachigen Raum
ausgebaut, liegt es zumindest nahe, dass dadurch auch mehr
pflegewissenschaftlich geforscht und gelehrt wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Zweifel haben Studienabschluss, Studienfach und der Fokus der<br />
eigenen wissenschafftlichen Tätigkeit nur bedingt miteinander zu tun. An<br />
keiner Stelle des Artikels wird &#8220;pflegewissenschaftliche Kompetenz mit<br />
pflegewissenschaftlichem Studium gleichgesetzt&#8221;, wobei erst einmal zu<br />
klären wäre, was &#8220;pflegewissenschaftliche Kompetenz&#8221; überhaupt ist.<br />
Es ist weiterhin nicht nachvollziehbar, an welcher Stelle des Artikels von<br />
&#8220;mangelnder Einstellung von<br />
Pflegewissenschaftlerinnen/Pflegewissenschaftler&#8221; die Rede ist, wobei die Formulierung &#8220;mangelnde Einstellung&#8221; noch problematischer ist.<br />
Zusammenfassend ist zu sagen, dass ein Pflegewissenschaftler derjenige<br />
ist, der ausgehend von von der Begriffsbestimmung &#8220;Pflegewissenschaft&#8221; (S. 97) pflegewissenschaftlich arbeitet. Werden pflegewissenschaftliche<br />
Studiengänge und Promotionsmöglichkeiten im deutschsprachigen Raum<br />
ausgebaut, liegt es zumindest nahe, dass dadurch auch mehr<br />
pflegewissenschaftlich geforscht und gelehrt wird.
</p>
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